Produktfotografie: Kosten 2026 pro Bild, Paket und Shooting

Aktuelle Preise, konkrete Kostenfaktoren und praktische Rechenbeispiele für Fotograf im Überblick.

Frederic Brandenstein

Geschrieben von Frederic Brandenstein

Staff Writer

Aktualisiert 12. Aug. 2026

Produktfotografie-Kosten 2026 auf einen Blick:
  • Aktuelle Anbieterbeispiele reichen bei einfachen Freistellern von rund 7 bis 25 € pro Bild. Individuell betreute Serien können etwa 30 bis 100 € kosten. Hollowman-Aufnahmen werden häufig mit rund 12 bis 30 € pro Bild angeboten.

  • Für ein beispielhaftes Amazon-Listing mit 7 Bildern kannst du grob 200 bis 600 € kalkulieren. Kleine Shop-Pakete mit 5 bis 20 bearbeiteten Bildern liegen in Marktbeispielen etwa bei 100 bis 400 €.

  • Bei größeren Serien, teils ab 50 Produkten, sind Staffelpreise von rund 6 bis 10 € pro Standardbild möglich. Versandfähige Produkte lassen sich im Einsende-Studio bearbeiten, sodass kein Vor-Ort-Tagessatz anfällt.

Was kostet Produktfotografie? Die Preise 2026 im Überblick

Produktfotografie kostet je nach Aufwand etwa 7 bis 500 € pro Bild. Die große Spanne entsteht durch unterschiedliche Leistungen: Standardisierte Einsende-Studios bieten einfache Freisteller teils ab rund 7 € an, während aufwendig inszenierte Kampagnenbilder individuell kalkuliert werden und mehrere hundert Euro kosten können. Für typische Shopbilder zeigen aktuelle Anbieterpreise häufig einen Bereich von etwa 10 bis 50 € pro Bild. Prüfe, ob Freistellung, Retusche und Dateiformate enthalten sind.

Der Unterschied liegt im Ablauf. Ein Einsende-Studio fotografiert dein eingeschicktes Produkt an einem festen Set mit standardisierten Prozessen. Ein Fotograf entwickelt für eine individuelle Serie ein eigenes Konzept mit Licht, Styling und Betreuung. Die Preisbeispiele in diesem Guide sind Nettowerte. Je nach Anbieter kommt die gesetzliche Umsatzsteuer hinzu.

Anbietertyp / BildtypPreis pro BildTypischer Einsatz

Einsende-Studio, Freisteller

7–25 €

Amazon- und Shop-Basisbilder

Studio-Packshot mit Betreuung

10–30 €

Katalog und Sortimentspflege

Freelance-Fotograf

30–100 €

Individuelle Serien mit Konzept

Lifestyle-/Ambiente-Aufnahme

50–150 €

Social Media und Website

Werbe-/Kampagnenbild

150–500 €

Kampagnen, Print, Plakat

Kosten pro Bild: Freisteller, Hollowman, Lifestyle und 360 Grad

Die Aufnahmeart entscheidet wesentlich über den Bildpreis. Licht, Styling und Nachbearbeitung unterscheiden sich je nach Motiv deutlich. Die Tabelle zeigt marktübliche Orientierungswerte. Ein verbindliches Angebot hängt immer vom Produkt und Leistungsumfang ab.

AufnahmeartPreis pro Bild bzw. pro ProduktWas im Preis steckt

Einfacher Freisteller

7–25 €

Freistellung und Basisretusche

Freisteller glänzend/transparent

15–40 €

Aufwendige Lichtführung

Hollowman

12–30 €

Styling auf der Büste, Freistellung

Lifestyle mit Deko

50–150 €

Set-Aufbau und Requisiten

Aufnahme mit Model

individuell nach Produktion und Rechten

Model, Styling, Betreuung

360-Grad-Spin

30–80 € pro Produkt

Drehteller-Serie mit 24–72 Frames

Freisteller und Packshots: das Standardbild für Shop und Amazon

Ein Freisteller zeigt das Produkt ohne störenden Hintergrund. Für standardisierte Einsende-Studios liegen aktuelle Preisbeispiele grob zwischen 7 und 25 € pro Bild. Bei großen Serien sind vereinzelt Preise ab rund 6 € ausgewiesen. Für Amazon-Hauptbilder nennt Amazon unter anderem einen reinweißen Hintergrund, mindestens 85 % Bildfüllung und für die Zoomfunktion mindestens 1.000 Pixel an der längsten Seite. Kategorien können zusätzliche Vorgaben haben. Kläre mit dem Studio, ob Format, Freistellung und Retusche im Angebot enthalten sind.

Hollowman-Fotografie: Mode am unsichtbaren Körper

Beim Hollowman-Effekt wird ein Kleidungsstück auf einer Büste fotografiert. Anschließend wird die Büste herausretuschiert, sodass Schnitt und Passform räumlich sichtbar bleiben. Aktuelle Anbieterbeispiele liegen ungefähr zwischen 12 und 30 € pro Bild. Der Aufwand hängt unter anderem von Kragen, Ärmeln, Innenansichten und Styling ab. Vergleiche Hollowman und Model-Shooting deshalb bei gleicher Zahl an Ansichten, vergleichbarer Bearbeitungsstufe und gleichem Rechteumfang.

Lifestyle-, Anwendungs- und Model-Aufnahmen

Lifestyle-Bilder zeigen das Produkt im Einsatz, mit Deko, Requisiten oder in einer passenden Umgebung. Orientierungswerte liegen häufig bei etwa 50 bis 150 € pro Bild, können bei aufwendigem Setbau aber höher ausfallen. Bei Model-Aufnahmen kommen Produktionskosten, Modelhonorar und Nutzungsrechte hinzu. Solche Motive eignen sich vor allem für ausgewählte Produkte, Kampagnen und Startseiten. Für reine Katalogansichten genügen oft standardisierte Aufnahmen.

360-Grad-Fotos und Detailaufnahmen

Ein 360-Grad-Spin besteht je nach System aus vielen Einzelaufnahmen auf einem Drehteller. Öffentliche Anbieterbeispiele beginnen bei etwa 35 € pro Produkt. Komplexe Objekte oder umfangreiche Sequenzen kosten mehr. Detailaufnahmen von Nähten, Verschlüssen oder Materialstrukturen können als zusätzliche Bilder oder als eigenes Paket berechnet werden. Frage deshalb nach Bildzahl, Ausgabeformat und technischer Einbindung.

Preismodelle im Vergleich: pro Bild, Stundensatz, Tagessatz oder Paket

Angebote für Produktfotografie folgen meist vier Abrechnungsmodellen. Wenn du Einheit, Leistungsumfang und Nutzungsrechte vergleichst, erkennst du den tatsächlichen Gesamtpreis.

PreismodellTypischer PreisAm besten geeignet für

Preis pro Bild

7–100 € pro Bild

Viele gleichartige Produkte per Einsendung

Stundensatz

80–250 € pro Stunde

Kleine Shootings mit offenem Umfang

Tagessatz

600–2.000 € pro Tag

Sperrige Produkte und Shootings vor Ort

Paket

100–400 € für 5–20 Bilder

Shop-Start mit überschaubarem Sortiment

Preis pro Bild: das Standardmodell für Serien

Die Abrechnung pro Bild ist bei standardisierten Serien verbreitet. Sie macht den Grundpreis gut planbar, sofern Bildzahl, Retusche, Dateiformate und Zusatzkosten feststehen. Einsende-Studios arbeiten häufig mit Bildpreisen. Fotografen können standardisierte Serien ebenfalls so anbieten. Für individuell betreute Produktionen zeigen Marktbeispiele grob 30 bis 100 € pro Bild.

Stundensatz und Tagessatz: wann sich das Shooting vor Ort lohnt

Für individuell betreute Produktionen sind Stunden- oder Tagessätze üblich. Orientierungswerte liegen etwa bei 80 bis 250 € pro Stunde beziehungsweise 600 bis 2.000 € pro Tag. Das kann für Möbel, Maschinen, Großgeräte oder Aufnahmen direkt in der Produktion sinnvoll sein. Frage schriftlich nach, ob Vorbereitung, Aufbau, Fahrt, Nachbearbeitung und eine bestimmte Bildzahl enthalten sind. Ähnlich arbeitet die Immobilienfotografie mit Vor-Ort-Terminen und Bildpaketen. Weitere Preisbeispiele findest du im Guide zu den Immobilienfotograf-Kosten .

Paketpreise für Onlineshops

Für kleine und mittlere Shops bieten manche Studios Pakete mit 5 bis 20 bearbeiteten Produktfotos für etwa 100 bis 400 € an. Aus diesen Eckwerten lässt sich kein verlässlicher Einzelbildpreis ableiten, weil Zahl der Produkte, Perspektiven und Leistungen variieren. Vergleiche deshalb Freistellung, Retusche, Auflösung, Dateiformate und Nutzungsrechte je Angebot.

Diese Faktoren bestimmen den Preis deiner Produktfotos

Fünf Faktoren prägen den Gesamtpreis besonders: Menge, Material, Bearbeitungsaufwand, Nutzungsrechte und Lieferzeit. Ihre Wirkung ist anbieter- und projektabhängig.

PreisfaktorWirkung auf den Preis

Staffelmenge ab 50 Produkten

je nach Anbieter etwa 6–10 € möglich

Glänzende/transparente Oberflächen

höherer Licht- und Retuscheaufwand

High-End-Retusche und Composing

meist separat kalkuliert

Erweiterte Nutzungsrechte für Werbung

separates Lizenzhonorar möglich

Express-Bearbeitung in 24 Stunden

anbieterabhängiger Expressaufschlag

Stückzahl und Staffelpreise

Die Menge ist ein wichtiger Preishebel. Manche Studios erstellen ab etwa 50 Produkten ein individuelles Staffelangebot. Veröffentlichte Preislisten zeigen für große, gleichartige Serien teils Werte von rund 6 bis 10 € pro Standardbild. Ob mehrere Chargen teurer sind als ein Gesamtauftrag, hängt von Mindestauftragswert, Set-Aufbau, Produktmix und Terminplanung ab.

Material und Komplexität des Produkts

Glänzende, transparente und spiegelnde Oberflächen wie Glas, Schmuck oder Chrom erfordern meist mehr Licht- und Retuscheaufwand als matte Produkte. Softboxen und Umgebung dürfen sich nicht störend spiegeln. Dafür sind Abschatter, angepasste Lichtpositionen oder mehrere Belichtungen nötig. Wie hoch der Aufpreis ausfällt, sollte der Anbieter nach einem Musterprodukt kalkulieren.

Retusche, Freisteller und Bildbearbeitung

Einfache Freistellung, Staubentfernung und Farbabgleich sind bei manchen spezialisierten Studios im Bildpreis enthalten. High-End-Retusche, digitale Farbvarianten und Composings werden häufig separat berechnet. Lass dir deshalb die Bearbeitungsstufe und mögliche Korrekturschleifen im Angebot genau aufführen.

Nutzungsrechte und Lizenzen

Ob Nutzungsrechte im Bildpreis enthalten sind, ergibt sich aus Angebot und Vertrag. Nach § 31 UrhG können Nutzungsrechte räumlich, zeitlich oder inhaltlich beschränkt sein. Standardisierte Studios bündeln teilweise Nutzungen für Shop, Marktplätze und Social Media. Werbe- oder Kampagnenproduktionen können ein separates Lizenzhonorar vorsehen. Halte Kanäle, Gebiet, Laufzeit und einfache oder ausschließliche Rechte schriftlich fest.

Express-Lieferung und Versand

Die Lieferzeit hängt von Studio, Umfang und Wareneingang ab. Aktuelle Anbieterbeispiele reichen bei Standardaufträgen ungefähr von 4 bis 10 Werktagen. Expressproduktionen sind nach Absprache möglich und werden anbieterabhängig berechnet. Hinzu kommen gegebenenfalls die tatsächlichen Kosten für Hin- und Rückversand oder eine Spedition.

Beispielrechnungen: Amazon-Listing, Onlineshop und Modekollektion

Mit Beispielrechnungen kannst du die Preisbereiche besser einordnen. Die folgenden drei Szenarien sind Rechenmodelle und keine verbindlichen Angebote.

SzenarioPositionenGesamtkosten

Amazon-Listing, 1 Produkt

1 Hauptbild, 3 Details, 2 Lifestyle, 1 Infografik

200–600 €

Onlineshop-Start, 20 Produkte

40 Freisteller à 8–15 € plus Versand

320–600 €

Modekollektion, 30 Teile

90 Hollowman-Bilder à 12–25 €

1.080–2.250 €

Beispiel 1: Amazon-Listing mit 7 Bildern

Ein mögliches Amazon-Listing kombiniert einen Hauptbild-Freisteller, drei Detailaufnahmen, zwei Lifestyle-Bilder und eine Infografik. Als Rechenbeispiel kannst du dafür etwa 200 bis 600 € pro Produkt ansetzen. Einfache Deko hält den Produktionsaufwand niedriger. Setbau oder Model erhöhen ihn. Welche Motive sinnvoll sind, hängt von Produktkategorie und den aktuellen Marktplatzvorgaben ab.

Beispiel 2: Onlineshop mit 20 Produkten

Ein mögliches Basis-Setup sind zwei Perspektiven pro Produkt. Bei 20 Produkten ergeben sich 40 Freisteller. Mit 8 bis 15 € pro Bild liegt das Rechenbeispiel bei 320 bis 600 €, zuzüglich vereinbarter Versand- und Zusatzkosten. Vergleiche diesen Gesamtpreis mit einem Vor-Ort-Angebot, das Aufnahmezeit, Aufbau und Nachbearbeitung vollständig ausweist.

Beispiel 3: Modekollektion mit 30 Teilen

Eine Kollektion mit 30 Teilen und je drei Hollowman-Perspektiven ergibt 90 Bilder. Bei 12 bis 25 € pro Bild beträgt das Rechenbeispiel 1.080 bis 2.250 €. Ein Model-Shooting ist nicht direkt vergleichbar, weil Modelhonorar, Styling, Produktionszeit und Nutzungsrechte hinzukommen. Entscheide deshalb nach benötigter Darstellung und Verwendung, nicht allein nach dem Grundpreis.

So senkst du die Kosten für deine Produktfotos

Sparen gelingt vor allem durch einen klar definierten Auftrag. Diese Punkte können die Rechnung senken, ohne beim benötigten Leistungsumfang Abstriche zu machen:

  • Produkte sammeln und als Charge anfragen: Bei gleichartigen Serien bieten manche Studios ab etwa 50 Produkten individuelle Staffelpreise. Vergleiche den Gesamtpreis einschließlich Auftragspauschale, Versand und Retusche.
  • Einsende-Studio und Vor-Ort-Shooting vergleichen: Bei versandfähiger Ware entfällt im Einsende-Modell der Vor-Ort-Tagessatz. Dafür fallen Bildpreise, Auftragspauschalen und Versand an.
  • Bildanzahl pro Produkt planen: Lege vorab fest, welche Perspektiven Kaufentscheidung und Plattformvorgaben wirklich benötigen. Jede entfallende Aufnahme senkt Bild- und Retuschekosten.
  • Testbild oder Bemusterung anfragen: Kläre, ob und zu welchem Preis der Anbieter vor der Serienproduktion ein Beispielbild deines Produkts liefert.
  • Motive nach Einsatz priorisieren: Nutze Standard-Freisteller für Katalogansichten und plane aufwendige Lifestyle-Bilder gezielt für Produkte und Kanäle, bei denen der zusätzliche Kontext benötigt wird.
  • Sehr niedrige Bildpreise genau prüfen: Freistellung, volle Auflösung, Dateiformate, Nutzungsrechte, Auftragspauschale und Rückversand können separat berechnet werden. Vergleiche deshalb immer den vollständigen Leistungsumfang.

Produktfotografen finden: So beauftragst du den richtigen Profi

Der Preis allein sagt wenig über das Ergebnis. Gute Schmuckaufnahmen belegen noch keine Erfahrung mit Möbeln, weil Material, Größe und Lichtführung andere Anforderungen stellen. Prüfe deshalb zuerst, ob das Portfolio vergleichbare Produkte zeigt, und kontrolliere anschließend diese Angebotsbestandteile:

  • Enthaltene Leistungen: Sind Freistellung, Retusche, Auflösung und Dateiformate im Bildpreis eingeschlossen oder Extras?
  • Nutzungsrechte: Welche Kanäle deckt das Angebot ab, und steht das schriftlich im Vertrag?
  • Lieferzeit: Fester Termin statt vager Zusage, inklusive Regelung für Express-Fälle.
  • Staffelpreise: Ab welcher Menge sinkt der Bildpreis, und gilt die Staffel auch für Folgeaufträge?
  • Testbild: Liefert der Anbieter vor der Beauftragung ein Probebild deines Produkts?

Für den Vergleich musst du nicht jeden Anbieter einzeln suchen: Über Listando findest du Fotografen aus deiner Region , kannst Bewertungen und Portfolios vergleichen und passende Angebote anfragen. Nutze die Preisbeispiele aus diesem Guide, um Leistungsumfang und Gesamtpreis einzuordnen.

Häufige Fragen zu Produktfotografie-Kosten

  • Was kosten Produktfotos für Amazon?

    Ein einfacher Freisteller kostet in aktuellen Marktbeispielen ungefähr 7 bis 50 €. Für ein beispielhaftes Listing mit 7 unterschiedlichen Bildern kannst du grob 200 bis 600 € kalkulieren. Amazon nennt für die Zoomfunktion mindestens 1.000 Pixel an der längsten Seite. Beim Hauptbild sind unter anderem ein reinweißer Hintergrund und mindestens 85 % Bildfüllung vorgesehen. Prüfe zusätzlich die aktuellen Amazon-Bildanforderungen für deine Kategorie.

  • Was kostet Hollowman-Fotografie?

    Hollowman-Aufnahmen liegen in aktuellen Anbieterbeispielen ungefähr bei 12 bis 30 € pro Bild. Das Kleidungsstück wird auf einer Büste fotografiert, die anschließend herausretuschiert wird. Vergleiche Angebote anhand von Ansichten, Styling, Retusche, Mindestauftragswert und Nutzungsrechten.

  • Ist ein Einsende-Studio oder ein Fotograf vor Ort günstiger?

    Bei versandfähigen, gleichartigen Produkten ist ein Einsende-Studio häufig kostengünstig, weil kein Vor-Ort-Tagessatz anfällt. Für Möbel, Maschinen oder Aufnahmen in der Produktion kann ein Vor-Ort-Shooting sinnvoller sein. Vergleiche Bildpreis beziehungsweise Tagessatz sowie Versand, Aufbau, Nachbearbeitung und Nutzungsrechte.

  • Sind Nutzungsrechte bei Produktfotos im Preis enthalten?

    Nicht automatisch. Ob und in welchem Umfang Nutzungsrechte enthalten sind, steht im Angebot oder Vertrag. Nach § 31 UrhG können sie räumlich, zeitlich oder inhaltlich begrenzt werden. Halte deshalb Kanäle, Gebiet, Laufzeit und einfache oder ausschließliche Rechte schriftlich fest.

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Frederic Brandenstein

Geschrieben von Frederic Brandenstein

Staff Writer

Frederic bereichert Listando als Copywriter mit seiner Expertise in Preisfragen und schreibt begeistert über Themen wie Auto, Garten & Handwerk sowie Haus & Bau. Mit einem fundierten juristischen Hintergrund ist er auch ein Ass in Sachen Gesetze. In seiner Freizeit erkundet Frederic gerne die Natur, um neue Inspiration für seine informativen Artikel zu sammeln.