Elektrik erneuern: Kosten 2026 pro m², Wohnung und Haus

Aktuelle Preise, konkrete Kostenfaktoren und praktische Rechenbeispiele für Elektriker im Überblick.

Frederic Brandenstein

Geschrieben von Frederic Brandenstein

Staff Writer

Aktualisiert 11. Aug. 2026

Elektrik erneuern: Kosten 2026 auf einen Blick
  • Komplettsanierung: 80–150 € pro m² Wohnfläche. Eine Wohnung mit 60 bis 100 m² kostet damit etwa 4.800 bis 15.000 €, ein Haus mit 130 bis 150 m² etwa 10.400 bis 22.500 €.

  • Teilaufträge werden nach Umfang kalkuliert: Ein neuer Anschlusspunkt kostet häufig 80 bis 200 €, ein zusätzlicher RCD etwa 150 bis 350 €. Ein neuer Zählerschrank mit Schutzeinrichtungen liegt je nach Bestand eher bei 2.000 bis 4.000 €.

  • Sparen: Vorarbeiten sind nur nach genauer Absprache mit dem Elektrofachbetrieb sinnvoll. Für begünstigte Arbeitskosten sind nach § 35a EStG 20 %, höchstens 1.200 € Steuerermäßigung möglich.

Eine vollständige Elektrosanierung kostet 2026 grob 80 bis 150 € pro Quadratmeter Wohnfläche. Für eine Wohnung mit 60 bis 100 m² ergibt das etwa 4.800 bis 15.000 €. Teilmaßnahmen werden nach dem tatsächlichen Umfang kalkuliert. Dieser Ratgeber ordnet Quadratmeterpreise, Einzelposten, ein Kostenbeispiel und sichere Sparmöglichkeiten ein.

Was kostet es, die Elektrik zu erneuern?

Für eine vollständige Erneuerung sind 80 bis 150 € pro m² eine belastbare Orientierung. Der tatsächliche Preis hängt von Bestand, Ausstattung, Leitungswegen und Region ab. Über Listando findest du Elektriker in deiner Region und kannst Angebote mit getrennt ausgewiesenen Lohn- und Materialkosten vergleichen.

LeistungTypischer Preis

Komplettsanierung pro m² Wohnfläche

80–150 €/m²

Einfamilienhaus (130–150 m²)

10.400–22.500 €

Wohnung (60–100 m²)

4.800–15.000 €

Teilsanierung nach festgelegtem Umfang

individuelles Angebot

Die folgenden Abschnitte ordnen diese Richtwerte nach Fläche, Ausstattung, Sanierungsumfang und Einzelposten wie Zählerschrank, RCD und Anschlusspunkt ein.

Elektrik erneuern: Kosten pro m² und nach Wohnfläche

Der Quadratmeterpreis richtet sich nach dem Ausstattungsniveau und dem Zustand der Bestandsanlage. Für eine Standardausstattung mit üblichen Stromkreisen, Schaltern und Steckdosen kannst du grob 80 bis 110 € pro m² ansetzen. Mehr Stromkreise, zusätzliche Anschlüsse sowie Netzwerk- und TV-Verkabelung können den Wert auf 110 bis 150 € pro m² erhöhen. Smart-Home-Systeme und aufwendige Zählerplatzanpassungen kommen gegebenenfalls hinzu. Die Quadratmeterwerte sind Planungsgrößen und ersetzen keine Bestandsprüfung.

Kosten nach Wohnungs- und Hausgröße

Hochgerechnet auf typische Wohnflächen ergeben sich für die Vollsanierung diese Gesamtsummen:

WohnflächeStandard (80–110 €/m²)Gehoben (110–150 €/m²)

60 m² Wohnung

4.800–6.600 €

6.600–9.000 €

100 m² Wohnung

8.000–11.000 €

11.000–15.000 €

120 m² Haus

9.600–13.200 €

13.200–18.000 €

150 m² Haus

12.000–16.500 €

16.500–22.500 €

Kalkulation pro Anschlusspunkt

Manche Betriebe kalkulieren zusätzlich nach Anschlusspunkten. Gemeint sind etwa Steckdosen, Schalter oder Auslässe einschließlich der zugehörigen Leitungs- und Montagearbeiten. Bei gut zugänglichen Leitungswegen liegen Angebote häufig bei etwa 80 bis 150 € je Punkt, im massiven Bestand mit Fräs- und Putzaufwand eher bei 120 bis 200 €. Kläre im Angebot genau, welche Leitungswege, Geräte und Nebenarbeiten enthalten sind.

SituationPreis pro Anschlusspunkt

Neubau und Bestand mit offenen Leitungswegen

80–150 €

Altbau mit Massivwänden (Fräsen und Verputzen)

120–200 €

Elektrik erneuern im Altbau: Kosten und Besonderheiten

Im Altbau bestimmen Wandaufbau, Leitungszustand, Schutzmaßnahmen und vorhandene Verteilungen den Aufwand. Alte Leitungen müssen nicht allein wegen ihres Alters pauschal vollständig entfernt werden. Eine Elektrofachkraft prüft Zustand, Schutzleiter, Isolationswerte und Erweiterbarkeit. Für eine vollständige Sanierung einer 100-m²-Wohnung ergeben sich aus 80 bis 150 € pro m² etwa 8.000 bis 15.000 €. Teilmaßnahmen können deutlich darunter liegen.

Sanierungsstufen und ihre Preise

Nicht jeder Altbau braucht eine Vollsanierung. Erst eine Zustandsprüfung zeigt, ob einzelne Betriebsmittel, ausgewählte Stromkreise, die Verteilung oder die gesamte Anlage erneuert werden müssen. Die folgenden Werte für 100 m² sind grobe Angebotsorientierungen und setzen jeweils einen klar abgegrenzten Leistungsumfang voraus:

SanierungsstufeTypische AbrechnungOrientierung für 100 m²

Schalterprogramm und Steckdosen erneuern

pro Stück / nach Anzahl

2.500–4.500 €

Teilsanierung: neuer Verteiler und einzelne Stromkreise

nach Stromkreisen und Verteilung

4.500–8.000 €

Vollsanierung Standard

80–110 €/m²

8.000–11.000 €

Vollsanierung gehoben

110–150 €/m²

11.000–15.000 €

Wann eine fachliche Prüfung nötig ist

Ein einzelnes Merkmal beweist noch nicht, dass die gesamte Anlage ersetzt werden muss. Bei diesen Anzeichen solltest du sie zeitnah von einer Elektrofachkraft prüfen lassen:

  • Brüchige oder beschädigte Leitungen, Verfärbungen und Wärmeentwicklung: Sie können auf Isolationsfehler oder überlastete Verbindungen hindeuten.
  • Steckdosen ohne Schutzkontakt oder eine klassische Nullung: Die vorhandene Schutzmaßnahme muss fachlich beurteilt werden.
  • Sicherungen lösen wiederholt aus: Ursache können Überlastung, ein defektes Gerät oder ein Fehler in der Installation sein.
  • Fehlender RCD-Schutz: Für neue und geänderte Stromkreise gelten die aktuellen Schutzanforderungen. Der VDE erläutert den RCD-Schutz beispielsweise für Badezimmer. Ob und wie eine Bestandsanlage nachgerüstet wird, entscheidet der Fachbetrieb nach Prüfung.

Kosten für einzelne Posten: Zählerschrank, FI-Schalter und Steckdosen

Einzelaufträge unterscheiden sich stark nach Verteiler, Leitungsbestand und erforderlichen Prüfungen. Die folgenden Bruttowerte sind grobe Richtwerte einschließlich Einbau. Verbindlich ist das Angebot nach Besichtigung:

LeistungPreis inkl. Einbau

Zählerschrank neu mit Schutzeinrichtungen

2.000–4.000 €

Unterverteilung / Sicherungskasten

800–2.500 €

FI-Schutzschalter pro Stück

150–350 €

Steckdose / Anschlusspunkt im Bestand

80–150 €

Anschlusspunkt im massiven Altbau

120–200 €

Wichtig für deine Kalkulation: Verputzen, Spachteln und Streichen der Schlitze sind im Elektrikerpreis meist nicht enthalten. Diese Nacharbeiten übernimmt ein Maler- oder Verputzbetrieb, oder du erledigst sie selbst. Auch klassische Kleinaufträge wie der Anschluss eines neuen Kochfelds laufen als eigenes Gewerk. Was dabei anfällt, zeigt der Ratgeber Herd anschließen: Kosten vom Elektriker .

Diese Faktoren bestimmen den Preis der Elektrosanierung

Die Spanne von 80 bis 150 € pro m² entsteht vor allem durch den Gebäudezustand, die gewünschte Ausstattung, zugängliche Leitungswege und regionale Lohnkosten.

Wandaufbau und Gebäudezustand

Massivmauerwerk verursacht häufig mehr Fräs-, Bohr- und Putzarbeiten als geöffnete Trockenbaukonstruktionen. In bewohnten Räumen kommen Schutzmaßnahmen, Umräumen und abschnittsweises Arbeiten hinzu. Ob sich daraus ein Mehrpreis pro Anschlusspunkt oder ein Pauschalaufschlag ergibt, muss im Angebot stehen.

Ausstattung, Stromkreise und Zukunftstechnik

Mehr Stromkreise, zusätzliche Steckdosen sowie Netzwerk- und TV-Verkabelung erhöhen Material- und Montageaufwand. Bei geöffneten Wänden können geplante Leerrohre spätere Erweiterungen vereinfachen. Eine Bus-Verkabelung erhöht das Budget. Einzelheiten findest du bei den Kosten einer Smart-Home-Installation . Auch die Vorbereitung für eine Ladestation kann in dieser Phase sinnvoll sein. Die Wallbox-Kosten mit Installation haben wir separat aufgeschlüsselt.

Region und Stundensatz

Stundensätze unterscheiden sich nach Region, Qualifikation und Betrieb. Aktuelle Angebote bewegen sich häufig bei etwa 55 bis 85 € netto pro Stunde, in Ballungsräumen teils darüber. Für die Endsumme sind außerdem Anfahrt, Dokumentation und Nebengewerke wie Verputz- und Malerarbeiten relevant.

FaktorWirkung auf den Preis

Massivwände statt Trockenbau

mehr Fräs-, Montage- und Putzaufwand

Gehobene statt Standardausstattung

häufig +30–40 €/m²

Ballungsraum

regional höherer Stundensatz möglich

Bewohnter Zustand während der Arbeiten

längere Bauzeit, höherer Lohnanteil

Verputzen und Streichen der Schlitze

separater Posten neben dem Elektrikerpreis

Kostenbeispiel: Elektrik komplett erneuern im Einfamilienhaus mit 140 m²

Das folgende Rechenbeispiel zeigt ein Einfamilienhaus mit Baujahr 1975, 140 m² Wohnfläche und Standardausstattung. Die Bestandsprüfung ergibt, dass Leitungen, Verteilungen und Zählerplatz erneuert werden. Die Bruttowerte dienen nur zur Orientierung:

PositionKosten

Demontage der Altanlage und Planung der Kabelwege

800–1.200 €

Schlitze fräsen und Dosen setzen

2.500–3.500 €

Leitungen ziehen und Rohinstallation

4.500–6.300 €

Zählerschrank und Verteilung

2.000–4.000 €

Schlussinstallation: Schalter, Steckdosen, Anschlüsse

3.000–3.800 €

Prüfung, Messprotokoll und Inbetriebnahme

700 €

Gesamt

13.500–19.500 €

Das Beispiel ergibt 13.500 bis 19.500 €. Die reine Elektroarbeit kann je nach Umfang, Teamgröße und Zugänglichkeit mehrere Arbeitstage bis einige Wochen dauern. Verputz- und Malerarbeiten sind hier nicht eingerechnet.

Beim Erneuern der Elektrik sparen: Eigenleistung, Steuerbonus und Etappen

Sparen kannst du durch eine klare Planung, vergleichbare Angebote und abgestimmte Vorarbeiten. Ein fester Eurobetrag lässt sich ohne Leistungsverzeichnis nicht seriös versprechen.

Eigenleistung: was du selbst machen darfst

Eigenleistungen müssen vorab detailliert mit dem verantwortlichen Betrieb geplant werden. Je nach Projekt kann er rein bauliche Vorarbeiten wie Freiräumen oder späteres Verputzen freigeben. Arbeiten an der elektrischen Anlage bleiben dem zuständigen Unternehmen vorbehalten. § 13 NAV verlangt für Errichtung, Erweiterung und Änderung hinter der Hausanschlusssicherung grundsätzlich einen im Installateurverzeichnis eingetragenen Betrieb. Ohne schriftliche Absprache riskierst du, dass der Betrieb Vorarbeiten nicht übernimmt oder neu ausführen muss.

Steuerbonus für Handwerkerleistungen nutzen

Nach § 35a EStG können 20 % der begünstigten Arbeitskosten die tarifliche Einkommensteuer mindern, höchstens 1.200 € pro Jahr. Materialkosten sind nicht begünstigt. Du brauchst eine Rechnung und musst auf das Konto des Betriebs zahlen. Öffentlich geförderte Maßnahmen mit zinsverbilligten Darlehen oder steuerfreien Zuschüssen sind für dieselben Aufwendungen ausgeschlossen. Ob die Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind, klärst du mit dem Finanzamt oder einer Steuerberatung.

In Etappen sanieren und Gewerke bündeln

Wenn ohnehin Wände geöffnet werden, kann eine abgestimmte Reihenfolge doppelte Putz- und Malerarbeiten vermeiden. Eine Etappensanierung ist nur sinnvoll, wenn der Fachbetrieb die Gesamtanlage prüft und sichere, technisch zusammenpassende Abschnitte plant. Hole für denselben Leistungsumfang mehrere schriftliche Angebote ein.

MaßnahmeMöglicher Vorteil

Abgestimmte bauliche Vorarbeiten

nur nach Vereinbarung bezifferbar

Steuerbonus nach § 35a EStG

bis 1.200 € pro Jahr

Bündelung mit Bad- oder Komplettsanierung

weniger doppelte Nebenarbeiten möglich

Wann die Elektrik erneuert werden muss und wie du den passenden Elektriker findest

Alter und Warnsignale der Anlage

Für Elektroinstallationen gibt es keine pauschale gesetzliche Altersgrenze von 30 oder 40 Jahren. Entscheidend sind Zustand, Schutzmaßnahmen und geplante Nutzung. Besonders vor dem Hauskauf oder einer Sanierung ist eine dokumentierte Zustandsprüfung sinnvoll, zum Beispiel ein E-CHECK durch einen qualifizierten Innungsfachbetrieb. Danach lässt sich festlegen, welche Teile weiterverwendet, ertüchtigt oder ersetzt werden.

Checkliste für Angebot und Auftrag

Diese fünf Punkte gehören in jede Beauftragung:

  • Eingetragener Installationsbetrieb: Kläre, dass der Betrieb die erforderlichen Arbeiten, Prüfungen und Abstimmungen mit dem Netzbetreiber übernehmen darf.
  • Detailliertes Angebot mit getrennt ausgewiesenen Lohn- und Materialkosten. Das hilft auch beim Antrag nach § 35a EStG.
  • Prüf- und Messprotokoll nach Abschluss mit den für das Projekt erforderlichen Nachweisen.
  • Realistischer Ablaufplan einschließlich geplanter Abschaltungen und sicherer Übergangslösungen.
  • Klare Zuordnung der Nebenarbeiten: Wer schließt Schlitze, verputzt und streicht, und welche Kosten sind enthalten?

Vergleiche Angebote nur bei identischem Leistungsumfang. Achte auf Prüfung, Dokumentation, Lohn- und Materialkosten sowie die ausdrücklich ein- oder ausgeschlossenen Nebenarbeiten.

Häufige Fragen zu den Kosten der Elektrosanierung

  • Wie lange dauert es, die Elektrik komplett zu erneuern?

    Je nach Umfang, Teamgröße, Leitungswegen und Bewohnung dauert die Elektroarbeit mehrere Arbeitstage bis einige Wochen. Ein leer stehendes Objekt lässt sich meist schneller bearbeiten. Verputz- und Malerarbeiten kommen anschließend oder abschnittsweise hinzu. Lass dir deshalb einen projektbezogenen Ablaufplan geben.

  • Kann ich während der Elektrosanierung in der Wohnung wohnen bleiben?

    Das ist nicht immer sinnvoll oder möglich. Es sind geplante Stromabschaltungen, Staub und offene Wandbereiche zu erwarten. Der Betrieb muss prüfen, ob einzelne Räume sicher nutzbar bleiben und welche Übergangslösungen zulässig sind. Eine durchgehende Versorgung bestimmter Geräte darfst du nicht voraussetzen.

  • Muss ich eine alte Elektroinstallation zwingend erneuern lassen?

    Eine alte Anlage muss nicht allein wegen ihres Baujahrs komplett ersetzt werden. Technische Regeln gelten nicht pauschal rückwirkend für jeden unveränderten Bestand. Bei Änderungen, Erweiterungen, erkennbaren Mängeln oder unzureichenden Schutzmaßnahmen muss eine Elektrofachkraft den notwendigen Umfang festlegen. Akute Gefahren sind unabhängig vom Alter zu beseitigen.

  • Wer zahlt die Erneuerung der Elektrik in einer Mietwohnung?

    Der Vermieter muss die Wohnung grundsätzlich in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand erhalten. Daraus folgt aber kein pauschaler Anspruch auf jede Modernisierung. Sicherheitsmängel meldest du schriftlich. Zusätzliche Steckdosen oder Netzwerkanschlüsse auf Mieterwunsch brauchen vorab eine Vereinbarung zu Genehmigung, Kosten und Rückbau.

Weiterlesen

So ermittelt Listando seine Kostendaten

Von der Planung von Events bis zur Buchung von Dienstleistungen rund ums Zuhause hilft Listando Zehntausenden von Menschen dabei, die passenden Profis für ihre Projekte zu finden. Damit unsere Leser fundierte Entscheidungen treffen können, veröffentlichen wir Kostenartikel mit sorgfältig recherchierten Preisinformationen und klaren redaktionellen Standards.

Unsere Kostendaten basieren auf umfassender Recherche zu realen Preisen für Dienstleistungen. Dafür prüfen wir Angebote, Informationen von Dienstleistern, Marktdaten, öffentlich verfügbare Preisangaben sowie Einschätzungen erfahrener Profis aus verschiedenen Branchen. Da Preise je nach Standort, Projektumfang, Material, Zeitpunkt und individuellen Anforderungen variieren können, sollen unsere Artikel realistische Preisspannen vermitteln - nicht ein verbindliches Festpreisangebot.

Wir überprüfen und aktualisieren unsere Kostenartikel regelmäßig, damit die Informationen für Menschen, die Dienstleistungen auf Listando.com vergleichen, relevant und hilfreich bleiben.

Möchtest du uns helfen, unsere Kostendaten zu verbessern? Sende uns ein aktuelles Angebot oder eine Rechnung zu deinem Projekt an [email protected]. Angebote und persönliche Informationen werden nicht öffentlich geteilt.

Mehr über unseren Mitwirkenden erfahren
Frederic Brandenstein

Geschrieben von Frederic Brandenstein

Staff Writer

Frederic bereichert Listando als Copywriter mit seiner Expertise in Preisfragen und schreibt begeistert über Themen wie Auto, Garten & Handwerk sowie Haus & Bau. Mit einem fundierten juristischen Hintergrund ist er auch ein Ass in Sachen Gesetze. In seiner Freizeit erkundet Frederic gerne die Natur, um neue Inspiration für seine informativen Artikel zu sammeln.